Donnerstag, 02. Februar 2012

Wo die Wurzen wohnen - Teil VI

Wurzenslums

In den vorangegangenen Posts "Wo die Wurzen wohnen" (Teil I - V) habe ich recht noble Wurzensiedlungen gezeigt. Aber nicht alle Wurzen haben das Glück, eine der luxuriösen Villen zu ergattern, sich ein individuelles Häuschen oder eine Wohnung in einer schmucken Siedlung leisten zu können. Manche ereilt ein schweres Schicksal und sie landen in einem Slum.

Zusammengezimmerte Behausungen aus dem Müll anderer.

Geduckt am Rand zwischen Weg und abgrenzender Bepflanzung.

Einzig die überhängende Rose bietet manchmal mit ihrem Duft Abwechslung im tristen Alltag.

Ein Stückchen weiter, auf der gegenüberliegenden Seite des Wegs, hat sich auch ein Stadtviertel aus dem entwickelt, was andere wegwerfen.

Ausrangierte Metalltöpfe, zersprungene Tontöpfe, Scherben, Holzreste.

Später im Jahr, wenn alles schon gewachsen ist und in Blüte steht, fällt dieses Viertel gar nicht mehr so ins Auge.

Auch neben anderen vielbegangenen Wegen finden sich Wurzenslums, wie hier der riesige, zersprungene Tontopf am Fuße des Sommerflieders, ein Opfer der Kälte.

Aus dem, was andere achtlos wegwerfen, schaffen sich weniger begüterte Wurzen mit viel Geschick und Kreativität ein halbwegs gemütliches Heim, so gut es eben geht.

Die Bewohnerschaft ist so bunt und vielfältig wie in der Multi-Kulti-Siedlung, nur eben nicht so begütert.

Wobei auch diese Lage nicht ganz aussichtslos ist: Manche Kinder schaffen den Sprung aus den Slums heraus und können ein vielbeachtetes Leben als Vorreiter bei der Besiedlung neuer Lebensräume führen. Doch das erfordert viel Mut und zähe Ausdauer.


Hier geht's zu den bisherigen Berichten:
Wo die Wurzen wohnen - Teil I: Sanddornsiedlung

Wo die Wurzen wohnen - Teil II: Multi-Kulti-Siedlung "Blühender Weg"
Wo die Wurzen wohnen - Teil III: Antikes Wurzenhochhaus

Wo die Wurzen wohnen - Teil IV: Exklusive Höhenlage
Wo die Wurzen wohnen - Teil V: Zaunstädtchen

Dienstag, 31. Jänner 2012

Tomatensorten: Togo Trefle

Die Togo Trefle ist eindeutig die kleinste Fleischtomate in meiner Sammlung. Mit einem Durchmesser von durchschnittlich nur 3 cm macht sie größenmäßig im Vergleich zu anderen Fleischtomaten nicht viel her.

Geschmacklich jedoch schon! Wer sie noch sonnenwarm verspeist, wird vom leicht süßen, sehr "tomatig" vollen Geschmack sicherlich genauso angetan sein wie ich.

Die Schale ist fest, keine Frucht ist geplatzt, das Fleisch ist weich und sehr saftig.

Von der Form her unterscheiden sich die rot abreifenden Früchte, wie am Bild erkennbar, ein wenig. Manche sind ganz rund, die meisten jedoch ganz schwach gerippt.

Die Früchte wachsen in Rispen.

Die Pflanzen wurden bei mir in etwa 2 m hoch und ich konnte keinen Unterschied zwischen den im Freiland wachsenden und den Pflanzen in den geschützter stehenden Kübeln feststellen, weder im Geschmack noch auf die Pflanzengesundheit bezogen. Bis zum Frosteinbruch konnte ich von den kleinen, würzigen Fleischtomaten ernten.

Die Herkunft der Togo Trefle liegt in Westafrika. Der Name bedeutet angeblich "Kleeblatt von Toga" und bezieht sich auf die Form der aufgeschnittenen Früchte. Die Samen, aus denen ich meine Pflanzen gezogen habe, stammen aus einem Samentauschpaket.

Ganz bestimmt werde ich Togo Trefle wieder einmal anbauen.

Montag, 23. Jänner 2012

Tomatensorten: Mallorquinische Hängetomate

Die sogenannte Mallorquinische Hängetomate bekam ich vor einigen Jahren von Daniela aus Spanien und habe sie schon mehrmals bei uns angebaut. Auf der spanischen Verpackung steht "tomaquet de penjar" ("Tomate zum Aufhängen"). Oft wird sie auch als "Wintertomate" bezeichnet.

Wintertomate deshalb, weil sie über hervorragende Lagereigenschaften verfügt: Die Schale ist recht fest, das Fruchtfleisch fest und die langen Rispen der Mallorquinischen Hängetomate machen es möglich, sie einfach wie Knoblauchzöpfe aufzuhängen.

Die Früchte dieser Sorte werden durchschnittlich 8 - 10 cm groß, sind plattrund und leicht gerippt. Die Farbe liegt irgendwo zwischen Rosa und Rot.

Das Erscheinungsbild dieser Sorte ist eindrucksvoll: Die Stängel erreichen eine beachtliche Stärke und der Wuchs in die Höhe scheint unbegrenzt. Die Mallorquinische Hängetomate ist die einzige Sorte, die ich jemals in der Höhe kappen musste, weil meine Schnüre nicht mehr ausgereicht haben für ihre unbändige Wuchskraft.

Der Ertrag ist überwältigend: Die Mallorquinische Hängetomate trägt nicht nur große Früchte, sondern auch sehr viele. Die schweren Rispen knicken fast immer, was jedoch dem Reifefortgang keinen Abbruch tut. Und auch die Menge der Rispen an einer Pflanze ist beeindruckend!

Am Ende der Saison sind die recht robusten Stauden von unten bis oben hin voll mit Rispen.

Bis zur völligen Reife benötigen die Hängetomaten relativ lange. Dafür aber fangen sie schon recht früh damit an, Früchte anzusetzen und reifen bestens im Lager nach.

Zur Verwendung schrieb mir Daniela: "Diese Sorte nimmt man bevorzugt für das 'pà amb tomàquet', also das Brot mit Tomate, das hier in Katalunien und auf den Balearen so etwas wie ein Nationalgericht ist. Man reibt Brot, vorzugsweise helles, geröstetes Landbrot, mit einer aufgeschnittenen Tomate ein, träufelt Olivenöl darüber und isst es entweder pur, zu Käse, Schinken, aber auch zu Hauptgerichten. Viele reiben die Brotscheibe auch erst noch mit einer Knoblauchzehe ein und geben Salz dazu."

Ich kann nur sagen: Es schmeckt köstlich!

Mangels Aufhängemöglichkeiten habe ich die Hängetomaten in einer Schachtel bei relativ niedriger Raumtemperatur aufbewahrt. Wie lange sie halten würden, kann ich jedoch nicht sagen, da nach einigen Monaten immer alle aufgegessen waren.

Mehr Sortenbeschreibungen hier: Tomatensorten-Beschreibungen

Montag, 16. Jänner 2012

Beim Kaiser der Paradeiser

Im Osten von Österreich, im Burgenland, da zieht er alljährlich viele seiner über 3200 gesammelten Tomatensorten ganz anders, als wir "HausgärtnerInnen" das kennen: Erich Stekovics, der "Kaiser der Paradeiser", zieht seine Tomaten liegend auf Stroh.

Das spart jede Menge Arbeit: Kein Aufbinden, kein Ausgeizen. Beneidenswert!

Diese Form des Tomatenanbaus funktioniert im trockenen, heißen Klima des Burgenlands hervorragend: Die Tomaten müssen nicht tagelang im Matsch liegen, wenn es zu viel regnet, das Laub ist meist schön trocken und sollte es einmal regnen, trocknen die pannonischen Winde es im Nu wieder ab. Und auch die Schnecken halten sich in Grenzen.

Erich Stekovics schwört auf Bio-Anbau. Es wird nichts gespritzt - und seine Pflanzen werden schon bei der Anzucht abgehärtet: Sie werden relativ kühl groß gezogen und müssen mit sehr wenig Wasser auskommen. Gegossen werden sie in ihrem Erwachsenenleben nur einmal, nämlich beim Auspflanzen ins Freiland.

So bilden die Pflanzen ein überaus kräftiges, tief reichendes Wurzelsystem aus und versorgen sich die ganze Saison über selbständig mit Wasser.

Wer jetzt vielleicht glaubt, der Ertrag würde unter diesen kargen Bedingungen leiden, der irrt gewaltig. Bei den Führungen über seine Paradeiserfelder geht Erich Stekovics schon gerne mal in die Knie und hebt eine der unzähligen Pflanzen an.

Oft wird dann erst deutlich, wie viele Früchte sich unter dem kräftigen Blattwerk verstecken.

Den Großteil der Anbaufläche machen einfache Felder aus. Nur relativ wenige Tomaten zieht Erich Stekovics in Gewächshäusern, vor allem die, von denen Samen zur Weitervermehrung genommen werden.

In den Gewächshäusern werden die Pflanzen sehr wohl in die Höhe gezogen. Aber sie stehen in ganz normaler Erde.

Die Menschen seien nicht bereit, reale Preise für die Früchte zu bezahlen, deshalb gibt es keinen eigentlichen Vertrieb der Tomaten mehr, hat er uns erzählt.

Stekovics beliefert aber Gastronomen und verarbeitet die Früchte in seinem eigenen Betrieb zu wahren Köstlichkeiten! Dazu braucht es natürlich mehr als nur Paradeiser. So gedeihen unzählige Sorten Basilikum in Gewächshäusern - was für ein Duft, wenn man dort an einem heißen Tag durch schlendert!


Zu den weiteren Lieblingen von Stekovics gehören die Chilis, von denen er ebenfalls eine ganze Menge verschiedener Sorten zieht.

Ich habe mich bei der Besichtigung des Gewächshauses dazu hinreißen lassen, in eine Jalapeno vorsichtig hineinzubeißen. Hölle!

Am beeindruckendsten ist aber eindeutig die Sortenvielfalt der Paradeiser. Bei der langen Führung über die Felder und durch die Gewächshäuser durften wir immer wieder die unterschiedlichen Sorten verkosten.

Man sollte sich jedoch noch eine ganze Menge Platz im Magen aufheben für die anschließende Verkostung der verarbeiteten Gemüsespezialitäten im Betrieb von Erich Stekovics. Wahre Geschmacksexplosionen! Und viele Inspirationen, um die eigenen Gemüsesorten aus dem Garten einmal anders zu verarbeiten und konservieren.

Einen Abstecher bei der Führung machten wir auch in den Obstgarten des Betriebes Stekovics. Dort stehen nicht nur viele verschiedene Obstbäume, umgeben von Gemüsefeldern und langen Reihen mit Beerenobst, auch Gänse wohnen im Obstgarten!
Wer sich für Tomaten interessiert und im Osten von Österreich urlaubt oder zu Hause ist, sollte sich eine Führung durch den Betrieb von Erich Stekovics nicht entgehen lassen.

Auch wenn es etwas teuer anmutet: Es ist das Geld allemal wert, Herrn Stekovics mit seiner Begeisterung über die Sortenvielfalt schwärmen zu hören, ungewöhnliche Anbautipps zu erhalten, unzählige Sorten verkosten zu dürfen und Inspirationen für die Gemüseverarbeitung zu bekommen.

Dienstag, 10. Jänner 2012

Chili- und Paprikaaussaat 2012

Endlich! Wer sein Essen gerne scharf mag, darf sich jetzt schon die Hände schmutzig machen und ans Aussäen gehen: Es ist Zeit für die Chili- und Paprikaaussaat in diesem Jahr!

Zimbabwe Birds Eye

In diesem winterlosen Winter kann ich es kaum abwarten, bis sich unsere Fensterbänke endlich wieder in kleine Anzuchtstationen verwandeln. Also werden in der zweiten Jännerwoche die Chilis und Paprikasamen in die Erde gebracht. Die Aussaat in der zweiten Jännerwoche hat sich bewährt. Bis zum Auspflanzen sind die Pflanzen schon groß und robust und gerade noch halbwegs ins Warme zu bringen, falls doch noch einmal Frost angesagt ist.

Dnjepopetrowsk

Die Aussaat bedarf sorgfältiger Planung: Erstens ist der Platz für Chilis und Paprikas - wie für alles andere auch - begrenzt, zweitens will ich jedes Jahr neue Sorten ausprobieren und drittens möchte ich alljährlich zumindest einige meiner Lieblingssorten anbauen, die zuverlässig Ertrag bringen und uns schmecken.

Nun denn, die Chili- und Paprikaplätze 2012 werden vergeben an:

Chilisorten:
Aji Cristal - Schärfe 6
Bhut Jolokia - Schärfe 10++, derzeit schärfste Chili der Welt
Cascabel - Schärfe 4-5
Baskent - Schärfe 7
De Cayenne - Schärfe 8
Dnjepopetrowsk - Schärfe 6
Fresno - Schärfe 5-6
Joes Long - Schärfe 7 (Danke, Al!)
Lemon Drop - Schärfe 7
Madame Jeanette - Schärfe 10 (Ich bezweifle leider, dass die Samen dieser tollen Sorte noch keimfähig sind, aber vielleicht habe ich ja Glück!)
Piri Piri - Schärfe 7
Rocoto Manzano rot - Schärfe 9
Sarit gat - Schärfe 7
Turuncu Spiral - Schärfe 5-6
Zimbabwe Birds Eye - Schärfe 9

Madame Jeanette

Paprikasorten:
Corno di Toro Rosso
Cubanelle
Meek and Mild (Al, danke, die Sorte schmeckt köstlich, schon 2011 getestet!)
Neusiedler Ideal
Paradies
Pußtagold
Purple Beauty

Purple Beauty

Von den Chilis werde ich nur jeweils eine, bei wenigen Sorten allerhöchstens zwei Pflanzen behalten. Bei den Paprikas plane ich mit zwei Pflanzen pro Sorte. Nur die wunderhübsche Purple Beauty darf uns mit ihrer Schönheit in drei Töpfen erfreuen. Das reicht für unseren 2-Personen-Haushalt, um immer auch ausreichend Vorräte anzulegen.

Noch ein kleiner Nachtrag, weil ich oft zur Aussaat gefragt werde:

Im Prinzip säe ich die Chilis/Paprikas nach der selben Vorgangsweise aus wie meine Tomaten. Das habe ich in einem eigenen Beitrag beschrieben:
Tomatenaussaat - einige Tipps
Der Zeitpunkt der Aussaat liegt bei den Chilis um einige Wochen früher als bei den Paradeisern.
Was die im Aussaat-Beitrag erwähnte Stärkung der Tomatenpflanzen betrifft, mache ich das auch bei den Chilis.
Beim Abhärten an der frischen Luft muss man vorsichtig sein: Chilipflanzen sind doch etwas kälteempfindlicher als die Paradeiser.

Wer unter euch sät denn jetzt auch schon Chilis aus - und welche Sorten?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Ade 2011! - Willkommen 2012!

Dieses Jahr war anders. Wer meinen Blog (und/oder mich) schon länger kennt, wird wahrscheinlich festgestellt haben, dass meine Beiträge sehr spärlich geworden sind, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte.

So spärlich wie meine Beiträge, so rar war auch die Zeit für den Garten. Anderes hat mich zu sehr beansprucht und meiner Zeit und Energie bedurft. Gerade aber das Gärtnern, das Bloggen darüber und dadurch der enge Bezug zum Jahreslauf, zur Natur und einfach zum "Sein" haben mir sehr gefehlt und mich richtiggehend unrund gemacht.
Auch haben mir die vielen liebgewordenen Kontakte zu euch gefehlt.

Mein Vorsatz für 2012: Wieder rund werden;-) Nein, nicht von den ganzen Weihnachtskeksen. Rund werden durch das Eingebundensein in die Natur, das Arbeiten mit ihr, das Schreiben darüber und den Austausch mit euch!

So wünsche ich allen, die das hier lesen
ein frohes Weihnachtsfest, entspannende Feiertage
und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Möge es viel Licht und Wärme für euch bereit halten!

Sonnwendfeuer 2011

Auf baldiges Wiederlesen,
mit lieben Grüßen,
Margit


Mittwoch, 16. November 2011

Mexikanische Mini-Gurke (Melothria scabra)

Eigentlich sind die Mexikanischen Mini-Gurken ja gar keine Gurken. Sie gehören nämlich zu den Kürbisgewächsen. Geschmacklich aber stehen sie eindeutig den Gurken nahe.

Kennen gelernt habe ich die kleinen, knackigen Dinger bei einer feinen Verkostung nach einer Paradeiserführung beim "Kaiser der Paradeiser", Erich Stekovics. Der Geschmack und auch die Optik der Mini-Gurken haben uns so begeistert, dass ich Samen für das darauffolgende Jahr besorgt habe.

Die Aussaat erfolgt wie bei den Gurken und Kürbissen: Wer sie im Haus vorzieht, kann die Früchte früher genießen, Direktsaat an Ort uns Stelle ist aber auch möglich. Anfangs sind die Melothria-Pflanzen recht zarte Geschöpfe, sodass ein Pikieren oder Umpflanzen nicht angebracht ist. Lieber zwei Samen in ein Aussaattöpfchen legen und die schwächere Pflanze dann "entfernen". (Ja, ja, das Leben ist hart und ungerecht, auch für gärtnernde Menschen und Pflanzen.) Ausgepflanzt dürfen die Melothria-Pflanzen erst nach den letzten Frösten werden. Sie gehören zu den kälteempfindlichsten Gemüsepflanzen in unserem Garten und haben auf die ersten Nächte in Frostnähe umgehend beleidigt reagiert.

Melothria scabra ist eine Rankpflanze. Bei mir durften sie an einer Baustahlmatte hochklettern, haben sich dann jedoch zwei nahestehende Paradeiserpflanzen erwählt und sind mit ihnen eine fruchtbringende Beziehung eingegangen.

Die hübschen grün-weißen Früchte werden ca. 2 - 3 cm groß und sind oval. Man sollte sie lieber zu klein ernten als zu groß, wenn sie noch ganz knackig sind.

Der Geschmack ist sehr aromatisch, säuerlich-frisch, etwas saurer als Gurken. Unserem Gaumen kam das sehr entgegen. Wir haben die meisten einfach beim "Garten-Schauen" verspeist oder als Snack zu einer Jause gegessen.

Einige habe ich jedoch eingelegt und zwar so, wie ich auch Chilis oder Hörnchenkürbisse einlege.

Wer gerne Neues ausprobiert und ein kleines, sonniges Plätzchen im Gemüsegarten frei hat, dem kann ich diese nicht nur leckeren, sondern auch hübschen kleinen Gürkchen sehr empfehlen!