Freitag, 9. November 2007

Gemüsegarten III - Faul sein

Nur Faul sein, das geht nicht. Natürlich ist Gemüseanbau Arbeit. Das kann niemand, der selber Gemüse zieht, bestreiten. Aber ich habe in den letzten Jahren meinen eigenen Anbau"stil" entwickelt, damit sich diese Arbeit in erträglichen Grenzen hält. Denn schließlich soll das Ganze ja auch Spaß machen!

Ich will mir keinesfalls anmaßen, alle Tricks zu kennen oder es besser zu wissen. Ich möchte nur aufgrund meiner noch bescheidenen Erfahrungen aufzeigen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, Gemüse auch mit weniger (als den oft befürchteten) Aufwand anzubauen.

Was ich überhaupt nicht mache, ist Umgraben. Diese kraftraubende Tätigkeit erspare ich mir aus zwei, wie ich meine, guten Gründen. Erstens will ich Kraft und Zeit sparen, so gut es geht. Es bleiben im Garten immer noch genug anstrengende Tätigkeiten zu tun. Und zweitens, und das kommt der angestrebten "Arbeitsersparnis" sehr entgegen, will ich die einzelnen Bodenschichten samt Bodenlebewesen nicht ständig durcheinander bringen. Also gebe ich jedes Jahr eine kräftige Ladung vom eigenen Kompost auf die Beete und hacke diesen oberflächlich ein.

Durcheinander in den Beeten

Was ich mir noch erspare ist eine sklavische Fruchtwechsel- und Mischkultur. Ich baue nicht in Reih und Glied an oder mache mir komplizierte Tabellen, was worauf folgen und was keinesfalls oder unbedingt neben welchem Gemüse wachsen sollte. Das wäre mir zu aufwändig und lustraubend. Ich pflanze die Sonnenanbeter in den von früh bis abends sonnigen Teil des Gemüsegartens. Der Rest, der schon am späteren Nachmittag auch etwas Schatten abbekommt, wird aufgeteilt unter den anderen Kulturen. Alles, was höher wächst, wie z.B. Tomaten oder Paprikas, wird unterpflanzt mit Salaten oder Kräutern. Wo grad ein Plätzchen frei wird, pflanze ich sofort nach mit dem, was grad zur Verfügung steht.

Um den Boden zu schützen, mulche ich mit allem, was mir in die Finger kommt - Rasenschnitt, der leider jedes Jahr weniger wird, Staudenschnitt, wenn keine Samen dran sind. Da landen auch schon mal Reste vom Gemüseputzen einfach auf dem Beet, wo geerntet wurde, anstatt am Kompost. Das sieht nicht immer schön aus, aber es ist praktisch. So muss ich nicht jedesmal zum Komposthaufen laufen, sondern lasse vieles einfach gleich an Ort und Stelle.

Mulchchaos am Hügelbeet kaschiert mit Ringelblumen

Wenn es heiß ist und ich mal Unkraut zupfe, bleibt vieles davon einfach im Beet liegen. Die Sonne vertrocknet es ohnehin ganz schnell. Diese Mulchschicht sorgt für ein reges Bodenleben und ist gleichzeitig Dünger für meine Beete. Bei dichter Bepflanzung und Mulch kommt allerdings auch weniger Unkraut auf.

Apropos Dünger: Ich nahm mir anfangs vor, regelmäßig Kräuterbrühen und -jauchen anzusetzen für den Gemüsegarten. Schnell wurde ich bequem. Jetzt landen Brennesseln, die ich mir aus der nahen Au jederzeit holen kann und Beinwell, den ich zu diesem Zweck in rauhen Mengen eigens im Garten angesiedelt habe, einfach als Mulchschicht in den Beeten und auf den vielen großen Tomatentöpfen. Mir scheint, sie erfüllen auch so ihren Zweck ganz gut.

Ein Teil meiner Beinwell"plantage"

Mulchstress mache ich mir aber keinen. Habe ich nicht genug Material, bleibt der Boden eben offen. Meist ist ja sowieso alles sehr dicht bepflanzt.

Für manche schaut mein Gemüsegarten sehr unordentlich aus. Eben weil so viel "Zeugs" auf den Beeten herumliegt, nichts in Reih und Glied steht und weil ich vieles auch blühen und sich versamen lasse. Salate zum Beispiel oder Mangold. Da keimen dann irgendwo die Pflänzchen, die ich nur mehr umpflanzen muss, wenn grad wieder wo ein Platz frei ist. Im Frühling keimen dann oft ganz von selber die käftigsten Salate.

Tagetes zwischen Tomaten, Mangold und anderem

Einen unordentlichen Eindruck könnten auch die Ringelblumen und Tagetes machen, die verstreut in vielen Beeten wachsen. Sie sollen ja die Bodengesundheit fördern und vor allem Nematoden abwehren. Zudem stehen Schnecken auf Tagetes. Sie lieben diese Pflanzen so sehr, dass sie Nachbarpflanzen vielfach in Ruhe lassen, solange sie Tagetes beknabbern können. Daher dürfen sich Ringelblumen und Tagetes auch jedes Jahr versamen. Ich zupfe dann die, die zuviel sind, aus und verwende sie umgehend wieder als Mulch.

In zwei kleineren Tomatenbeeten außerhalb des eigentlichen Gemüsegartens wächst jedes Jahr Kapuzinerkresse als Bodendecker. Damit erspare ich mir die ganze Saison in diesen Beeten das Mulchen und das Unkrautzupfen, der Boden trocknet nicht so schnell aus und noch dazu sieht es hübsch aus. Allerdings geraten die Kressepflanzen alljährlich gegen Ende des Sommers außer Kontrolle und wandern auch außerhalb der Beete herum. Mich stört das nicht.

Am Anfang meines Gemüsegärtnerlebens machte ich mir viele Sorgen wegen des bösen Kleingetiers, das hinter meinem Gemüse her war. Jetzt sehe ich das wesentlich gelassener.

Grashüpfer, von denen sich sehr, sehr viele in unserem Garten tummeln, fressen gerne an allen grünen, zarten Blättern. Aber sie lassen immer absolut ausreichend für uns übrig. Blattläuse, wie ich sie auf vielen Salatköpfen von früher kannte, haben wir keine im Gemüsegarten. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich alles so kunterbunt pflanze und keine Monokulturen anlege. Oder an den vielen fleißigen Marienkäfern, die sich im Garten aufhalten. Raupen waren ein großes Problem. Den Anbau einiger Kohlsorten habe ich ihretwegen aufgegeben. Aber ich muss ja wirklich nicht alle Sorten haben. Mir bleiben immer noch Kohlrabi und Pak Choi, die beiden mögen sie komischerweise nicht so gerne. Die einzigen Tierchen, die ich nicht gerne dulde, sind Nacktschnecken, die sich in allen Größen im Garten herumtreiben. Ich sammle sie trotzdem nur selten ab. Der Aufwand ist mir einfach zu hoch. Ich pflanze daher viele Salate, die sie nicht so mögen wie Spargelsalat oder Salate mit dunkelroten Blättern. Wenn ein Salatkopf sehr von Schnecken belagert ist, dann habe ich eine Abmachung mit ihnen: Ich lasse den Salatkopf für sie stehen. Die Schnecken scheinen das zu verstehen und machen sich oft fast nur über diesen einen her und lassen die anderen weitgehend in Ruhe.

Schlangengurken klettern am Zaun

Was dem Faul sein in Punkto Gemüsegarten sehr entgegenkommt, ist natürlich die automatische Bewässerung in den Gemüsebeeten, die ich in den Hochsommermonaten einschalten kann. Dann wird zur ausgewählten Zeit alles brav von unten gegossen. Und ich muss nicht auch noch den Gemüsegarten mit Wasser versorgen. Mit den Töpfen habe ich ohnehin genug zu gießen.

Mit all diesen Dingen spare ich einiges an Zeit, die ich sehr gerne in die Kulturen investiere, die mich am meisten interessieren: Tomaten und Chilis. Hier betreibe ich echt großen Aufwand mit der Aussaat vieler Sorten, mit Pikieren und Beschildern. Aber auch da werde ich von Jahr zu Jahr routinierter und lerne, Zeit mit gewissen Tricks zu sparen. Sollte ich jedoch beim Gemüsegärtnern irgendwann ganz viel Zeit sparen wollen, könnte ich ja einfach ein paar o8/15-Tomatenpflanzen aus der Gärtnerei kaufen und hätte bestimmt auch gute Erträge. Wer weiß, vielleicht mach' ich das irgendwann mal so. Diese Freiheit muss ich mir geistig - trotz meiner Neugier auf Vielfalt - offenhalten.

Nur weil man einen Gemüsegarten hat, heißt das auch noch lange nicht, dass man alles anbauen muss, was es für die jeweilige Jahreszeit gibt. Man sollte sich nicht selber unter Druck setzen. Heuer habe ich zum Beispiel auf den Anbau von Wintersalat wie Zuckerhut oder Endivien gänzlich verzichtet, weil es mir einfach keinen Spaß gemacht hat und ich nicht noch mehr Arbeit haben wollte. Nächstes Jahr ist das vielleicht wieder anders.

Und sollte mich irgendwann die Unlust komplett befallen und ich mal kein oder weniger Gemüse anbauen wollen, säe ich einfach Gründünger in die Beete. Der sieht hübsch aus, sorgt für gesunden Boden und ich halte mir alle Optionen für das kommende Gemüsejahr offen. Das Phacelia-Packerl liegt für alle Fälle immer bereit...


Weiter geht's mit dem "Plädoyer für den Gemüsegarten" demnächst im vierten Teil:
"Gemüsegarten IV - Arten- und Sortenwahl für Bequeme"

Teil I und II zum Nachlesen:
Gemüsegarten I - Eine Leidenschaft
Gemüsegarten II - Unendliche Vielfalt

Kommentare:

sisah hat gesagt…

Diesen lässigen Umgang, den Du für Deinen Gemüsegarten beschreibst, pflege ich übrigens im gesamten Garten. Natürlich kann man aus allem eine Wissenschaft machen und die Regeln des Biogartens orthodox einhalten, das wär mir auch viel zu anstrengend. Wie kommen allerdings Deine Paprikapflanzen zurecht, wenn Du keinen Fruchtwechsel betreibst, reicht da eine Kompost- und Mulchnährstoffzufuhr?
Beneidenswert finde ich auch, dass Du unbehelligt von Schneckenmassenvermehrung und Phytophtoraplage gärtnern darfst. Mein Gemüseplot ist dermaßen klein, dass es mich inzwischen dann doch ärgert, wenn meine wenigen Saltatköpfe mal wieder weggefressen wurden. Letztes Jahr haben wir , um wieder mehr Gemüse anbauen zu können ein Hochbeet gebaut, dass zwar nicht die erwünschte braunfäulefreie Tomatenernte brachte, dafür aber reichlich Kürbis und Inkagurken. ich freu mich schon auf das nächste Gemüsegärtnerjahr im nächsten Jahr und bin schon am Fantasieren. Den Spargelsalat, den ich auf Deinen Seiten zum Gemüsegärtnern entdeckt habe, werde ich da hoffentlich schneckenfrei ziehen können und auch Paprika werde ich Dir nachmachen.Vielleicht hast Du ja noch mehr Empfehlungen?

SchneiderHein hat gesagt…

Hallo Margit,
auch wenn ich mich wohl wirklich nicht wieder zum Gemüseanbau hinreißen lasse, so macht es mir immer wieder viel Spaß über Deine Freude und Begeisterung zu lesen. Denn eigentlich ist das auch die Einstellung, die in unserem Garten gelebt wird.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Schönes Wochenende & liebe Grüße Silke

Saba hat gesagt…

...hallo Margit, ich finde deine Einstellung zum Gemüseanbau nicht nur lesenswert, sondern nachahmenswert...ich selbst habe nun dieses Jahr das letzte Mal mich mit Gemüse*geplagt*...die Tomaten an Braunfäule kaputt gegangen, die Erbsen und der Salat von Schnecken gefressen, die Gurken nichts geworden und die Zucchini verkümmert--nur Kletterbohnen waren sehr gut---das wars nun...aber nicht im Zorn, nein, mein Garten ist so klein und damit schaffe ich einfach noch paar winterharte Stauden dazu und schon fallen mir viele, viele Stunden zu Gute zum Erholen und für meine Rosen, denn die hege und pflege ich so, wie du Tomaten und Chilli...

jeder solls so tun, wie es ihm gut tut...
weiter so wünscht dir die
Saba

Margrit hat gesagt…

Hallo Margit,
wo steht denn geschrieben, dass ein Garten- und dazu noch ein Gemüsegarten- ordentlich aussehen muss? Es ist doch viel wichtiger, dass es Dir Spaß macht und der Platz sinnvoll genutzt wird. Ich mag diese gaaaaaaaanz ordentlichen Gärten nicht. Pflanzen sind Lebewesen, die kein Lineal kennen.
Ich finde Deine Einstellung klasse. Bearbeite Deinen Garten, wie Du es für richtig hälst.
Viele Grüße
Margrit

Lis hat gesagt…

Soll es doch aussehen wie es will, Haptsache es wächst und gedeiht alles prächtig und du hast gute Ernten!

Regina hat gesagt…

Hallo Margit,
ganz am Anfang als wir unser Haus gebaut haben,habe ich auch so einen
ähnlichen Gemüsegarten gehabt und so
ähnlich halte ich es auch heute in
meinen Blumenbeete sehr zum Ärger
meiner Nachbarn,die ihre Beete anscheinend mit der Lupe nach Unkraut absuchen.Mach weiter so ,freue mich
schon auf den nächsten Teil.
Liebe Grüße Regina

HaBseligkeiten hat gesagt…

Hoffentlich überfällt dich eines Tages nicht die Unlust, es wäre Schade dieses Schlaraffenland nicht mehr zu sehen. Ich bewundere Deinen Gemüsegarten und bekomme jetzt richtig Appetit auf ein knackiges Gemüse,
liebe Grüße Heidi

Margit hat gesagt…

@ sisah:
Meine Paprika-/Chilipflanzen haben bisher immer ganz gut getragen. Ich habe aber auch keine Paprikaplantage, wo sich eine Pflanze an die andere reiht, sondern pflanze sie jedes Jahr bunt gemischt mit anderem (Tomaten, Salate, Radieschen, Kräuter, Tagetes etc.) in die Beete. Chili- und Paprikapflanzen habe ich viele als Unterpflanzung der ganz hohen Tomatensorten in meinen großen Töpfen. Da tausche ich jedes Jahr gut die Hälfte der Erde gegen frischen Kompost aus und bessere mit Gesteinsmehl und Hornspänen auf.
Schnecken habe ich schon, habe ich ja auch geschrieben. Aber bisher (ich klopf grad ganz heftig auf Holz) kann ich gut damit leben, dass sie eben auch einiges vom Gemüse essen.
Phytophtora kommt jedes Jahr über meine Tomaten, aber immer erst sehr spät. Wir sind da sicher klimamäßig begünstigt. Beim ersten Anzeichen entferne ich fast alle Blätter, sodass die Tomaten ganz nackt dastehen. Das hat sie bisher zum Großteil mmer soweit gerettet, dass sie weiter gewachsen sind und auch weiter getragen haben. Allerdings gab's sortenbedingt schon auch das eine oder andere frühe Opfer. Ich versuche durch Erfahrungsaustausch, lesen und eigene Erfahrungen auch Sorten zu finden, die nicht ganz so anfällig sind.
Empfehlungen? Nun ja, der Winter ist lang. Da fällt mir sicher noch der eine oder andere Blogbeitrag zu Gemüse ein.

Liebe Grüße, Margit

Annie Rose hat gesagt…

Margit, Du hast völlig recht. Man macht sich immer zu viele Gedanken, was gut ist und was nicht. Dein Konzept scheint mir da sehr viel sinnvoller, weil alles zusammenpasst.
Außerdem sieht nichts cooler aus, als blühender Pflücksalat. Meine Schäwgerin hat letztes Jahr gefragt, ob das eine seltene japanische Pflanze wäre, dabei war es nur ausgeschossener, blühender Lollo Bionda ;-))
Lieben Gruß
Annie Rose

Britta hat gesagt…

Liebe Margit, danke für die liebe Anteilnahme, ja mich hatte es ganz schön arg erwischt.Es ist zwar noch nicht alles weg, aber ich fühle mich schon wieder so gut, dass ich bloggen kann.

Liebe Grüße Britta

Hillside Garden hat gesagt…

Ich teile deine Einstellung zu den Gemüsebeeten, hab leider nur ein Hochbeet. Aber auch in den normalen Beeten lasse ich das Unkraut bei Sonne liegen, es vertrocknet und mulcht dort.

Al

Helens Blog hat gesagt…

Hallo Margit,
es ist immer wieder schön bei dir zu lesen von und rund um den Garten.
Ich habe ja keine Gemüsegarten... aber bei so manchen kann ich dir nur recht geben.
Wünsche dir noch eine schöne Restwoche,
liebe Grüße Helen

Jutta hat gesagt…

Hallo Margit
Danke für Deinen Besuch, mein Schmutz wird langsam immer weniger, wie schon gesagt es ist tröstlich wenn ich abends das Kasterl starten kann und mit netten Freundinnen verbunden bin.Langsam frage ich mich was hab ich den früher gemacht ??
Zu Deinen Gurken am Rankgitter, wir machen es seit einigen Jahren auch so und die Ernte ist jetzt viel besser und der Mehltau hält sich in Grenzen.
LG Jutta

Sabine K. hat gesagt…

Dein Text, obgleich ja ziemlich klang, gefällt mir ganz gut!
Auch ich bin in den letzten Jahren dazu übergegangen, nur noch das nötigste in meinem Garten zu machen. Ich habe ja noch ein paar andere Interessen. Es wächst halt alles ein bißchen durcheinander, und ich nenne es einfach "Naturgarten". Dafür habe ich auch Tiere, z. B. schon Igel, gesehen. Aber wenn die umliegenden ihren Garten zu ordentlich haben wird es vielleicht auch nicht.
Ich freue mich einfach an den Schmetterlingen und bin zufrieden.
Meine Nachbarin nicht so, sie geht mir ab und zu auf die Nerven und versteht nicht, dass sie da bei mir nichts erreicht.

sisah hat gesagt…

Danke für Deine ausführliche Antwort auf meine Fragen,ich finde Erfahrungsaustausch gehört auch zum Bloggen...

Barbara hat gesagt…

Jetzt habe ich gerade in deiner Antwort an sisah gelesen wie du mit deinen Paprika bzw. Tomaten verfährst. Das gibt mir tatsächlich Hoffnung und auch den Wunsch es nochmals das nächste Jahr mit Tomaten zu versuchen. Deine Freude und Liebe zu deinem Gemüsegarten ist aus deinen Zeilen spürbar und ich finde es ganz toll, wie "natürlich" du mit dem Hegen und Pflegen umgehst. Bin jedenfalls sehr neugierig auf weitere "Gemüseposts", denn ich kann bei dir vieles lernen und dann in meinem Mini-Gemüsegarten umsetzen.
Einen guten Wochenstart und liebe Grüsse,
Barbara

Birgit hat gesagt…

Hallo Margit,hast Du vielleicht auch Lust, aus der grauen November-Lethargie gerissen zu werden. Schau in meinen Blog. Vielleicht hast Du ja auch Lust auf den Weihnachtsswap.

Liebe Grüße, Birgit

Jutta hat gesagt…

Hallo Margit
Das freut mich aber, dass Dir der Talisman in Phönix-Theater gut gefallen hat, weißt ich war 25 Jahre an der Kartenkasse des Landestheater(Theaterkeller ).
Das war aber ein Glück, dass Du nicht in den Mega-Stau bei Kälte auf der Autobahn gefangen warst.
Liebe Grüße Jutta