Dienstag, 14. August 2007

Waldviertel - wieder da

Die letzten Tage haben wir im Waldviertel verbracht, deshalb gab's keine neuen Blogeinträge von mir. Jetzt muss ich erst mal die vielen Fotos und die ganzen Eindrücke sortieren, dann werde ich einiges hier zeigen.

Danke für die lieben Kommentare in meinem Blog in den letzten Tagen!


Ich werde in den nächsten Tagen die Beine hoch legen und meine vielen neuen Bilder von diesem Kurztripp ins steinreiche Waldviertel sichten. Es wird mir sicher schwer fallen, einige wenige auszuwählen für den Blog, das weiß ich jetzt schon! Es waren einfach viele wunderbare Eindrücke!

Samstag, 11. August 2007

Unser Baumgeist

Die linke hintere Ecke unseres Grundstücks mochte ich anfangs nicht. Ich fühlte mich einfach nicht wohl dort und wusste auch gestalterisch nicht so recht, was ich damit anfangen sollte.

Im Keller unseres gerade erst gekauften Hauses entdeckte ich beim Entrümpeln eine alte Perchtenmaske, schon fast Opfer unzähliger Holzwürmer. Ich wusste nicht so recht, was ich damit machen sollte. Wegwerfen kam natürlich nicht in Frage. Dann, eines Tages, überkam es mich: Den Holzwürmern wurde der Garaus gemacht, die Maske mit Holzschutzmittel behandelt und sie bekam Augen.

Ich hängte sie nach dem Trocknen in den alten ehrwürdigen Baum in der ungeliebten Gartenecke. Es schien fast so, als würde sie aus dem Baum herauswachsen, als würde sie einfach dorthin gehören. Vielen Besuchern fällt sie daher erst beim xten Besuch in unserem Garten auf.

Der ein wenig zum Nachbarn schielende Baumgeist hatte eine frappante Wirkung: Ich besuchte ihn öfter in seiner Ecke und fühlte mich zusehends wohler hinten bei den alten Bäumen. Langsam entstand in meinem Kopf auch eine Idee, ein Gedanke, was ich mit diesem Teil des Gartens anfangen wollte.

Heute gehört diese Gartenecke, der sog. "Wald", zu meinen liebsten Plätzen und entwickelt sich besonders schön.

Vielleicht liegt es an der guten Bewachung, vielleicht bannt unser Baumgeist alle bösen Schwingungen gleich an der Grundstücksgrenze und lässt nur die guten in sein Reich.

Freitag, 10. August 2007

Rosen im August

Die Rosenhauptblüte war heuer um fast vier Wochen früher als in den Jahren zuvor. Alles hat auf einmal geblüht, eine wahre Explosion. Jetzt in der ersten Augusthälfte blühen noch immer - oder wieder - viele meiner Rosen.
Beim abendlichen Rundgang habe ich die Rosen geknipst, die heute Abend offene Blüten haben.
Im Kräutergarten hatte heute nur "The Fairy" einige Blüten offen, die sie fast verschämt zwischen den Blättern des Purpursalbeis vorstreckte.

In den Beeten rund um die Mäuerchen geht's weiter. Hier blüht "Aspirin" unermüdlich. Sie hat keine Blühpause gemacht seit Mai und ist eine der unkompliziertesten und fleißigsten Blüherinnen unter meinen Rosen.

Die weißen kleinen Blüten der Bodendeckerrose "Sternenflor" leuchten tatsächlich wie funkelnde Sterne aus dem Staudengewirr am Beetrand hervor - nicht immer ist also die Größe ausschlaggebend ;)

Die "Astrid Lindgren", die ich allein schon wegen ihres Namens im Garten haben musste (Erraten: Ich bin ein großer Fan von Pippi Langstrumpf!), gehört mit ihren zartrosa farbenen Blüten auch zu den ganz eifrigen Blühwundern.

"Souvenir de la Malmaison" blüht jetzt wesentlich schöner als zur Hauptblütezeit. Viele der Knospen im Juni sind leider verfault und abgefallen. Dafür kann ich jetzt ihre wunderschönen Blüten genießen.


Als letzte der Rosen in den beiden Beeten blüht die Rugosarose "Henry Hudson". Ihre Knospen sind von Zartrosa bis zu Pink gefärbt. Die Blüten hingegen sind völlig weiß.

Viele der anderen Rosen in diesen Rosenbeeten bilden gerade Knospen aus. Die Blüte wird also noch eine Weile andauern!

Ein Schwenk nach rechts zeigt mir, dass im Pappelbeet derzeit nur eine Rose blüht, nämlich die "Schneewittchen". Sie muss sich mit ihren schönen Blüten wahrlich nicht verstecken!

Am Rosenpavillon bietet "Schwanensee" gerade ihre letzten weißen Blüten dar, schon ein wenig von der Vergänglichkeit gezeichnet.

Im hinteren Teil des Baumbeetes unter den Apfelbeerbäumchen und den Kiefern gedeiht "Winchester Cathedral" schon seit drei Jahren. Sie war eine der ersten Rosen, die ich im Garten gepflanzt habe. Ich hoffe, sie fühlt sich noch länger an ihrem Platz wohl, auch wenn er über die Jahre etwas schattiger werden wird.

Vor "Glamis Castle" wurde ich gewarnt. Sie sei sehr krankheitsanfällig und blühfaul. Beides kann ich nicht bestätigen. Auch sie steht im Baumbeet im halbschattigen Teil des Gartens und blüht ausdauernd und wunderschön!

Sehr schattig steht mittlerweile die von mir sehr geliebte "Viridiflora". Es scheint ihr aber zu gefallen im Halbschatten, denn sie blüht unermüdlich ohne Pause von Anfang Mai. Letztes Jahr hat sie bis zum Frost geblüht.

Neben der Viridiflora blüht die "Golden Showers". Meine einzige gelbe Rose. Auch sie fühlt sich im Halbschatten recht wohl und streckt ihre leuchtenden Blüten über den Zaun hinaus Richtung Straße. Heuer hat sie einen richtigen Wachstumsschub und ich muss mir langsam überlegen, was ich ihr zum Klettern anbieten werde.
Beim Bild habe ich geschummelt, es ist aus dem Vorjahr. Zum Fotografieren der Blüten heute hätte ich mir eine Leiter holen müssen...

Und nun geht's wieder zurück in den sonnigen Gartenteil.
Blüten und Blattwerk von "Bernadette Lafont" haben einen fast metallisch-bläulichen Glanz.

Die "Chartreuse de Parme" gehört zu meinen "Schnüffelrosen". Ich kann nie vorbeigehen, ohne meine Nase in eine Blüte zu stecken und einen tiefen "Zug zu nehmen". Einfach herrlich! Herrlich groß sind im voll erblühten Zustand auch ihre Blüten. Ich glaube, sie haben von den Rosen in unserem Garten den größten Durchmesser, wenn sie ganz offen sind.

Das knalligste Rot im Garten hat eindeutig "L. D. Braithwaite".

Mehr im üblichen Farbspektrum des Gartens liegt da schon "Prince Noir". Die Blüten gefallen mir ganz besonders, wenn sie anfangen am Rand zu verwelken.

"Astrid Gräfin von Hardenberg" (unten und unten links) wohnt im Roten Beet, das sie durch ihre stattliche Größe und ihren Blütenreichtum dominiert. Obwohl sie in der prallen Sonne steht, halten ihre Blüten erstaunlich gut. Praktischerweise steht sie neben dem Weg, sodass ich beim Vorbeigehen auch immer schnell mal meine Nase in eine ihrer Blüten stecken kann. Sie gehört für meine Nase zu den am stärksten duftenden Rosen. Heuer habe ich ihren Duft sogar in Rosengelee eingefangen.

Die Gräfin habe ich in einer Gärtnerei vorletztes Jahr im Herbst gesehen und wollte sie wegen ihres stolzen Preises gar nicht kaufen. Glücklicherweise konnte ich dann doch nicht von ihr lassen!

Demnächst blühen wieder die Kletterrosen in den Bäumen und an den Ranksäulen.
Ein richtig schöner Rosensommer!

Mittwoch, 8. August 2007

Erntetag und die Hoffnung auf eine Fußmassage

Mein Gartenbild heute sieht so aus:

Nicht ganz, das was ihr euch unter einem Gartenbild vorstellt? Ich weiß. Aber es gibt in etwa meinen heutigen Gartentag wieder. Außer rauslaufen, Sachen ernten und wieder mit rein nehmen, habe ich heute nicht viel von meinem Garten gesehen.

Ich hab' fünf Gläser Tomatensoße und vier Gläser experimentelles Brombeer-Zitronenmelissen-Gelee (vom Ergebnis bin ich noch nicht so recht übezeugt) eingekocht, mein Dörrapparat hatte mit vier Etagen Tomaten zu kämpfen. Die sind halb getrocknet und in Dosen verpackt bereits in der Gefriertruhe gelandet. Die gestern angesetzten 10 Liter Zitronenmelissensirup habe ich heute aufgekocht und abgefüllt und gleich noch mal so viel wieder angesetzt. Und als letzes habe ich endlich den Holunderblütenlikör, den ich im Juni angesetzt habe, filtriert und abgefüllt. Sind auch acht köstliche Flaschen geworden, das gibt wieder reichlich Geschenke für Freunde und Familie.

Und wie immer war der Tag zu kurz. Es warten noch Unmengen reifer Chilis auf die Ernte. Das sollte ich morgen machen.

Aber jetzt hoffe ich erst einmal auf eine Fußmassage für meine schmerzenden Füße. Mal schau'n...

Dienstag, 7. August 2007

Grüne Lametta im neuen Beet

Heuer im März haben wir ja dieses grässliche-graue Stein"beet" an der Hauslänge entlang um gut zwei Drittel reduziert, um den Vorgarten somit etwas freundlicher und grüner zu gestalten.
So sah es noch Anfang März hier aus (Blick vom Hauseingang in Richtung Garten):

Jetzt sieht es hier so aus:

Leider kann man gar nicht so recht erkennen, was hier alles wächst, weil vorne in Richtung Hausaufgang zwei Stangenbohnen-Tipis aus Moniereisen stehen, die schon ganz mit "Blauhilde" und "Neckargold" zugewuchert sind - und daher "blickdicht".
Nach den beiden Stangenbohnen-Tipis folgen ein Roter Boskop, drei weiße Johannisbeersträucher Weiße Versailler, eine Quitte Cydora.
Zwei Chilis, die keinen anderen Platz mehr fanden, wachsen auch im neuen Beet - und es gefällt auch ihnen hier ausgesprochen gut. Sie sind viel höher als an anderen Standorten.
Und weil es einfach keine tomatenfreie Zone geben kann, steht an der Hauswand noch immer der Tomatentopf vom Vorjahr, heuer mit einer "Caspian Pink" und einer "Indischen Fleischtomate".
Als Abschluss des Beetes steht nochmals ein Stangenbohnen-Tipi.
Am Ende der gesamten Länge, bereits außerhalb des Beetes vor dem Zaunelement steht noch ein riesengroßer Topf mit einer Clematis und einer Kletterrose, die das Zaunelement zuwachsen und ihre Blüten auch oben drüber auf die andere Seite ergießen sollen.
Über den Weg hängt derzeit der weiße Sommerflieder viel tiefer als er soll. Er ist so mit Blütenrispen übersät, dass sich zwei Äste viel zu tief herunterneigen. Die werden wir wohl in den nächsten Tagen beschneiden müssen. Obwohl der Strauch das ja ganz gut macht: Ein Durchgang von 1,65 cm ist frei, somit komme ich ganz bequem durch ;)

Der Blick aus der anderen Richtung - vorher:


Und jetzt:


Das letzte Stangenbohnen-Tipi wird bewachsen mit der Stangenbohne "Metro Rouge". Laut Packung sollen die Hülsen ca. 60 cm lang werden. Die Messung der heutigen Ernte ergab eine Rekordlänge von 75 cm für eine (auf Österreichisch) Fisole (für DeutschländerInnen: "grüne Bohne"). Als Beilage zu Fisch oder Fleisch genügen locker sieben Fisolen pro Person - wir haben es ernsthaft getestet, nach sieben ist einfach Schluss.

Diese Stangenbohnen sind angeblich sehr wärmebedürftig, viel mehr als andere Sorten. Das heurige Frühlingswetter kam diesem Bedürfnis bestens entgegen. So konnten sich die "Metro Rouge" gut entwickeln und tragen unglaublich viel. Das ganze Tipi sieht aus wie ein überdimensionaler Weihnachtsbaum mit grünem Lametta.

Ich komme kaum mit dem Ernten nach - und mit dem Einfrieren. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Stangenbohnen so ertragreich sind. So konnte ich heute wieder knappe zwei Kilo nur von dieser Sorte ernten. Jetzt muss ich wohl neue Gerichte mit Fisolen ausprobieren. Denn immerhin hab ich ja auch noch die anderen beiden Sorten, die nicht schlecht tragen.

Jedenfalls freue ich mich jeden Tag darüber, dass wir diese anstrengende und nervige Umgestaltung vorgenommen haben - ich mag gar nicht mehr an die Arbeit denken! Es ist nicht nur nur schöner anzusehen jetzt, sondern ich habe auch noch mehr Platz für Gemüse und Obst gewonnen.

Montag, 6. August 2007

Tomaten - Terrassendschungel

Auf der Terrasse entwickelt sich jetzt langsam ein richtiger Tomatendschungel. Die hohen Pflanzen leite ich an Schnüren, die diagonal über die Terrasse gespannt sind, weiter, sodass uns irgendwann die Tomaten "in den Mund wachsen" sollen.
Heuer habe ich lauter neue Sorten dafür ausprobiert, in den letzten Jahen hatte ich hier "Moskovskij Delikates" stehen. Ich hatte aber den Eindruck, dass es ihnen nicht ganz so behagt hat auf der überdachten Terrasse. Heuer stehen sie wieder etwas luftiger, das gefällt ihnen besser.

Links in den drei Töpfen stehen drei "Ranktomaten Carnica", die ganz gut tragen. Geschmacklich sind die Carnicas sehr gut, nicht wässrig und wir mögen sie sehr gerne in Salaten und einfach auf's Butterbrot. Auch zum Trocknen im Dörrapparat sind sie hervorragend geeignet.
Unterpflanzt sind die Carnicas mit einer Paprika (links), einer Chili "Fatalii" (rechter Topf) und Basilikum. Der Fatalii gefällt es hier ausgesprochen gut. Sie hat mit ihren 1,60 m schon meine Größe erreicht und fruchtet wie verrückt. Apropos verrückt: Als Schärfegrad wird 10+ angegeben - ich hab schon einen wagemutigen Tester ins Auge gefasst...

An der anderen Wand stehen links zwei "Opalska", rote Tomaten vom Andenhorn-Typ, auf die ich sehr gespannt war. Leider tragen die beiden Pflanzen gar nicht so recht. Erst eine Tomate wird langsam rot. Die meisten Blüten sind einfach abgefallen. Sehr eigenartig, denn die Tomatenpflanzen in der direkten Nachbarschaft haben dieses Problem nicht. Nächstes Jahr werde ich noch eine "Opalska" an einem anderen Standort versuchen.

In den beiden rechten Töpfen sollten eigentlich zwei "Himmelsstürmer" wachsen. Als ich im Netz dann Bilder dieser Sorte fand, sahen diese ganz anders aus, als die mittlerweile reifen Tomaten an den beiden Pflanzen. Himmelsstürmer sind längliche Tomaten, meine dagegen sind eindeutig eiförmig. Im Forum erhielt ich nach einer Beschreibung mit Bild die Antwort, dass es sich bei meinen beiden Pflanzen wohl um die Sorte "De Berao" handelt.
Auch diese Tomaten wachsen sehr hoch. Sie gelten zudem als wenig krankheitsanfällig und sollen daher besonders lange tragen. Geschmacklich sind sie nicht sehr überzeugend, finde ich.
Nun ja, also habe ich dieses Jahr keine "Himmelsstürmer", aber auch die "De Berao" stürmt in luftige Höhen und macht sich ganz gut als "Dschungeltomate".

Unterpflanzt sind die beiden De Beraos mit den Chilis "Aji Cristal" und "NuMex Pinata".
"Aji Cristal" ist bereits über 1,5 m hoch und trägt überreich. Mutige legen sich die mit ca. 10 cm Länge und 3 cm Breite reltiv großen Chilis einfach auf den Grill und essen sie in kleinen Portionen als Beilage zum Fleisch. Das erspart die scharfe Grillsoße...

Die Unterpflanzung der hohen, schmalen Tomaten mit groß werdenden Chilipflanzen werde ich auch im nächsten Jahr beibehalten. Die Tomaten habe ich nach einer eher kühlen Regenwetterphase weit hinauf entblättert, somit haben die Chilis ausreichend Platz in der Höhe, um ungestört wachsen zu können.

Donnerstag, 2. August 2007

Wildes Leben im Lavendel

Gestern gegen Abend wollte ich noch diese derzeit eher wild anmutende Ecke im Kräutergarten aufräumen - Verblühtes entfernen, zu groß Gewordenes schneiden und dafür sorgen, dass ich die kleinen Wege im Kräutergarten auch wieder als solche nutzen kann.

Nach einigem Herumgeschnippel fiel mein Blick dann auf dieses auffallende Geschöpf: Eine Wespenspinne hatte gerade begonnen, sich zwischen den Stengeln des Lavendels ihr Netz zu spinnen. Schnell die Kamera geholt und geknipst. Der Lavendel wurde an dieser Stelle natürlich nicht mehr geschnitten.

Kamera weggelegt, weiter sollte es mit dem Beschneiden des riesigen Salbeis gehen. Doch siehe da: Auch hier hatte es sich schon jemand gemütlich gemacht.

Eine Gottesanbeterin saß inmitten der Kräuterstauden, hantelte sich vom Salbei in den Lavendel. Dort verharrte sie dann.

Angeblich sind diese Tiere gegen Ende Juli/Anfang August geschlechtsreif und legen dann ihre Eier auf Stengeln oder Blättern ab. Ein solches Gelege enthält 100 - 200 Eier, diese überwintern, während die erwachsenen Tiere beim ersten Frost sterben.
Die Frage ist nun: Hat die Gottesanbeterin schon ihre Eier - möglicherweise irgendwo am Salbei oder Lavendel - abgelegt oder noch nicht? Jedenfalls werde ich den Staudenschnitt lieber über den Winter zwischenlagern und nicht verhäckseln.

In den letzten Jahren habe ich immer erst Anfang März Lavendel und Salbei beschnitten und die Blütenstände über den Winter stehen gelassen. Heuer jedoch hat der Lavendel wesentlich früher geblüht, die Blütenstände sind schon lange vertrocknet, manches ist sogar schon braun. Also habe ich diesmal zur Schere gegriffen. Das werde ich nächstes Jahr wieder anders machen.

Den Rest des Abends bis zur Dunkelheit verbrachten wir dann mit einem guten Glas Rotwein auf dem Mäuerchen gegenüber sitzend und in Beobachtung der Gottesanbeterin versunken.

Fragt sich nur, wer wen beobachtet hat...